“In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.”
Sigmund Freud, deutscher Neurologe und Begründer der Psychoanalyse

Sie haben...

    ... Einschränkungen der Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit ?
    ... Beeinträchtigungen im kognitiven Bereich
    ... Psychischen Erkrankungen, Verhaltensauffälligkeiten
    ... ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) ?
    ... sozio-emotionalen Störungen (Steuerung von Emotionen, Affekten)
    ... Schlafstörungen ?
    ... Suchterkrankungen (Alkohol-, Medikamenten-, Spiel-, Drogensucht) ?
    ... Depressionen ?
    ... Störungen der sensomotorischen Entwicklung ?
    ... Wahrnehmungsstörungen ?
    ... Sensorischen Integrationsstörung, Dyspraxie ?
    ... Antriebsstörungen ?

Die folgende  Liste möglicher ergotherapeutischer Feinziele kann als Orientierung dienen, was ergotherapeutisch überhaupt beeinflussbar ist.

Struktur vermitteln,
Vertrauensvolle Therapiemotivation entwickeln,
Therapiemotivation fördern
Offen werden für die Begegnung mit anderen
Selbständigkeit im Alltag erlangen
Vermittlung lebenspraktischer Fähigkeiten
Einsatz bildnerischer Mittel
Sich entspannen können (bei Ängstlichkeit, Unruhe, Agitiertheit)
Sich von Grübeleien (und ggf. von Suizidideen) ablenken können

Psychiatrie
Interaktion
Kreatiität
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